Vegamonie macht den veganen Wandel greifbar.
Alex Rüffer und Bianca Piosa positionieren Vegamonie als Nachrichtenkanal für Veganer:innen — Fokus auf Markt, Politik und Wirtschaft. Genau dort, wo Brands Kontext statt Produktplatzierung brauchen.
Was Vegamonie besonders macht
Kein Rezept- oder Lifestyle-Kanal — ein redaktionell geführtes Format, das Entwicklungen im veganen Markt für eine bereits informierte Community einordnet.
News statt nur Meinung
Vegamonie erklärt, wo sich Systeme verändern, wo Widersprüche entstehen und welche Folgen sich daraus für Konsum, Handel und Unternehmen ergeben.
Positiv, sachlich, unaufgeregt
Die eigene Website grenzt sich ausdrücklich von Schuld-, Schock- und Moralkommunikation ab — Orientierung und verständliche Einordnung stattdessen.
Creator Couple mit Gesicht
Alex Rüffer und Bianca Piosa machen das Format persönlich anschlussfähig und wirken gleichzeitig wie ein Medienformat mit klarem redaktionellem Rahmen.
Für welche Zielgruppen das relevant ist
Vegamonie beschreibt die eigene Community nicht nur als vegane Konsument:innen — auch als Menschen mit beruflicher Verantwortung im Handel, in Gastronomie und in veganen Businesses.
- Aktive Veganer:innen mit hohem Informationsinteresse
- Bewusste Käufer:innen, die Markenentscheidungen begründen wollen
- Menschen aus Einzelhandel, Gastro und Food-Entrepreneurship
- Community-Mitglieder, die Fakten und Argumentationshilfe suchen
„Unsere Inhalte geben Orientierung, schaffen Überblick und zeigen: Veganismus setzt sich real durch."Aus der Positionierung auf vegamonie.de
Warum Brands mit Vegamonie arbeiten können
Vegamonie zeigt, warum ein Unternehmen Teil des veganen Wandels ist — und bettet Produkte in eine größere Entwicklung ein, statt sie isoliert zu bewerben.
Kontext statt reine Werbung
Produkte werden in Marktbewegungen, Konsumtrends und strukturelle Veränderungen eingebettet — nicht isoliert beworben.
Hohe Glaubwürdigkeit
Die Wirkung entsteht über Einordnung, Faktennähe und Community-Vertrauen — nicht über laute Sales-Mechaniken.
Klares Community-Signal
Für vegane oder vegan-offene Marken ist die Partnerschaft ein starkes Zeichen von Haltung, Relevanz und kulturellem Verständnis.
Empfohlener Kooperationsansatz
Vegamonie pitchen — nicht als „veganes Influencer-Paar", sondern als Creator-Medienformat mit Community-Vertrauen und klarer inhaltlicher Haltung.
So kann man sie verkaufen
- Creator Couple mit journalistischer News-Perspektive auf Veganismus
- Ideal für erklärungsbedürftige Produkte, neue Sortimente, Repositionierungen
- Storytelling rund um Marktveränderung, Innovation und gesellschaftlichen Wandel
- Mehrwert für Brands: Glaubwürdigkeit, Relevanz, Community-Verständnis, edukative Einbettung
Mögliche Deliverables
- Reels oder TikToks mit News- bzw. Kontextwinkel
- Brand-Integration in faktenbasierte Aufklärungsformate
- Story-Sets mit Einordnung, Nutzenargumentation und Swipe-out
- Founders- oder Brand-Interviews aus veganer Marktlogik gedacht
Wie Vegamonie-Content klingt
Drei Beispiele, die zeigen wie Vegamonie komplexe Marktthemen in kurze, sachliche Formate übersetzt — mit hohem Community-Vertrauen.
Tofu Krise in Deutschland: Leere Regale und hoher Bedarf
Marktanalyse als Kurzformat — Lieferketten, Nachfrage und was das für vegane Konsument:innen bedeutet.
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Internationale Marktentwicklung, die zeigt: veganer Wandel ist keine westliche Nische, sondern globale Bewegung.
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Brand-Integration in News-Format: Produkt wird Teil einer Marktentwicklungs-Story — kein klassisches Sponsored-Feeling.
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